Ich habe ja bereits von unserem neuen Mammutprojekt geflüstert. Ein offenes Geheimnis ist, dass unser neuer Kalender für 2011 ein Weinkalender wird. Zusammen mit Achim haben wir ganz hervorragende Fotos erarbeitet und Achim hat wirklich ganz tolle Arbeit geleistet. Zwei Tage offene Weingläser und -flaschen unter Fotolampen – fragt mal unsere Bürokollegen im R40 was das für Luft gibt!

Inzwischen sind auch ganz wunderbare Texte von der lieben Ina aus dem Wonderländ eingetroffen, die dem geneigten Betrachter nähere Informationen über Reben verzählen. Wir sitzen hier derweil fleißig und spicken den Kalender mit feinen Infografiken made in Mainz. Haben wir ja schon öfter gemacht.
Und weil wir gelernte Designer und nicht angehende Winzermeister oder gar Weinanalytiker sind, haben wir uns natürlich fachkundige Hilfe geholt beim Weingut Braun Nierstein und beim Weinlabor Krauss.

Im nächsten Schritt müssen wir nun alle Einzelteile zusammenfügen, das grafische Konzept prüfen, überarbeiten undsoweiter. Und Thorsten von WolfPrint sitzt nun auch schon auf heißen Kohlen und uns im Nacken, denn er darf als nächstes den Kalender be- oder besser: verarbeiten.
Nachdem nun schon die Spekulatius in den Regalen stehen wird uns auch langsam bewusst, dass der Jahreswechsel dieses Jahr wieder sehr plötzlich kommen wird. CarteBlanche ist etwa im Dezember fertig geworden. Unser erklärtes Ziel ist, dieses Jahr früher zu sein.
Und um über den neuen Kalender auch angemessen berichten zu können, haben wir soeben eine kleine Website eingerichtet, die auf den Namen Auslese 2011 hört. Wer jetzt errät, wie unser neuer Kalender wohl heißen wird, wird auf die Adressliste geschrieben und bekommt einen, sobald wie möglich! Die Website wird noch wachsen, fürs erste wollte ich nur die Adresse schon einmal streuen.

Heute kam eine feines Päckchen mit schönen Dingen. »Schönes aus der Papierstraße« steht im obenliegenden Heftchen. Und wie wahr, es sind lauter schöne Dinge darin. Eigentlich wollte ich nur Haftnotizen bestellen, besser unter dem Markennamen PostIt bekannt. Und weil diese gelben Zettelchen zwar praktisch, aber nicht schön sind, habe ich Alternativen gesucht. Und gefunden.

So bin ich auf die Papierstraße gestoßen, die noch andere schöne Dinge haben.
Die Papierstraße gehört zur DER STEG gGmbh. Die ist ein gemeinnütziger Träger in Berlin mit verschiedenen Angeboten zur psychisch beeinträchtigter Menschen. Eines der Angebote ist die Papierstraße. Hier haben deren Klienten einen Arbeitsplatz und damit eine sinnstiftende Beschäftigung. Die Papierstraße produziert für alle Liebhaber von schönen Dingen besondere Einzelstücke und kleine Serien aus dem Bereich der Papierverarbeitung. Die Ideen und Designs entstehen im Projekt selbst.
Also unbedingt empfehlenswert!


Habt Ihr auch manchmal die Situation, dass Ihr kreativ und mit wenigen Bordmitteln ein vorgegebenes Ziel erreichen müsst?
Hier könnt Ihr üben, und zwar im Team und auf eine besondere Art und Weise.
Wir feuen uns über Fotos von Euren Türmen und werden sie gerne hier im Blog zeigen. Der schönste oder größte Turm bekommt auch einen Preis! (Ich weiß nur selber noch nicht welchen …)
Soeben sind die Mails rausgegangen und allen, die sie nicht bekommen haben sei gesagt, dass sie hier das PDF direkt laden können. Wie immer gilt: Ausdrucken, nutzen und Freude daran haben!
Wer den useletter abbonieren möchte, trägt sich hier in die Liste ein.
Wie immer haben wir natürlich auch diesen Useletter mit unseren Freunden von rexerundroth gemeinsam entwickelt.

Letzte Woche getestet und für gut befunden: Das neue Café Annabatterie in Mainz. Am wunderschönen Gartenfeldplatz, wo früher die Reinigung TipTopExpress war, weilt nun eine neue gastronomische Perle, die dieser Stadt dringend gefehlt hat.
Das freundliche, lässige Café besticht durch seine vielfältigen Stühle und die leckeren Kuchen, die schmecken wie bei Mama. Dem Vernehmen nach werden sie auch von einer Mutter der Wirte gebacken. Ebenfalls lecker: Die Focaccia. Nicht ganz billig, aber dafür auch nicht ganz klein.

Desdewesche von uns der Hinweis: Also auf jeden Fall mal reinschnuppern und – wie Annabatterie sagt: [i:t mor keyk]!
Das kleine, nette Vintage Cafe am Gartenfeldplatz hat täglich geöffnet von 10-20 Uhr und am Wochenende eine Stunde länger.
Ehe ich jetzt lange Worte schreibe, überlasse ich es Gerrit, der das schon getan hat:
Als Betreiber eines Design-affinen Weblogs verpflichtet mich meine Chronistenpflicht dazu, über einen Designwettbewerb zu berichten, den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen hat – die dynamische Chefin des Ministeriums, Kristina Köhler, hat auch schon drüber getwittert.
Der Ganze Artikel bei Praegnanz.de -> lesen! Zumindest alle Designer müssen da mal reinschauen! Und bitte: Weitersagen!

Unser R40-Bürokollege Christian Voigt hat nun zusammen mit Kompagnion Sebastian Hübschmann sein jüngstes Baby an den Start gebracht.
Neben dem erfolgreichen Weblog von Selekkt, auf dem immer wieder tolle Designer-Produkte präsentiert werden, gibt es nund den Selekkt-Shop. Hier kann der geneigte Design-Junkie auch endlich die coolsten Produkte käuflich erwerben.
Wir haben hier ja schon länger hinter die Kulissen blicken dürfen. Von daher wussten wir schon eine ganze Weile, was da Großes gebaut wurde. Ich finde, die Arbeit hat sich wirklich gelohnt. Insbesondere die Produktauswahl ist doch sehr gelungen! Daumen hoch! Also einfach reinschnuppern und sich an vielen neuen Möglichkeiten zur freudvollen Konjunkturankurbelung ergötzen!