3. September 2010 von Lena Weissweiler · Kommentare [1]

Modell Schlichte-Eleganz gewinnt!

Liebe Leser, ihr habt euch wirklich Mühe mit unserem letzten useletter. Es sind wunderschöne Bilder mit Türmen gekommen. Der schönsten Turm kommt mit dem Zitat:
aber bitte zieht bei der Bewertung doch unbedingt mit in Betracht, wie schön wir die Streifen genau entlang der Wellenlinien zerschnitten haben!
Das sind Julia Pax und Ronald Scharf von Visuelle Zeiten in Schwäbisch Hall.

Hier ein paar Modelle: Schlichte-Eleganz, Kompakt, runder Turm, und der wohl höchste Turm mit dem Namen 33cm.
Das Modell Schlichte-Eleganz von Julia und Ronald gewinnt also den Hauptpreis, passend zu unserem nächsten Designprojekt – dem Weinkalender – ein Päckchen Instant Glühwein. Original aus einem der größten Outdoorläden. Das Päckchen geht noch heute per Post aus unserem Büro, so dass fürs Wochenend-Picknick gut gesorgt ist. Passt ja auch zu den aktuellen Temperaturen.

8. Juni 2010 von Lena Weissweiler

Die schönste Post kommt immer von Visuelle Zeiten

Heute im Büro eingetroffen.
Mehr schöne Dinge findet ihr hier.

7. Juni 2010 von Lena Weissweiler

Sparen, Sparen, Sparen, …

Alle reden von Sparen. Heute nachmittag sollen die Ergebnisse der Sparklausur verkündet werden. Ich bin sehr gespannt, was sich die Damen und Herren in Berlin alles ausgedacht haben.
Sollten wir nicht einfach mehr Geld ausgeben, anstatt überall nur Sparen und Kürzen?
Wie wäre es zum Beispiel mit einer Luxussteuer? Dinge, die sowieso Luxus sind, könnten doch durch eine Extra-Luxus-Steuer noch ein bisschen teurer werden. Das stört doch kaum, denn wenn man sich Sachen leistet, die teurer sind als die Alternativen, gibt es ja Gründe weswegen man sie kauft.
So könnten doch Autos über einer gewissen Anzahl an PS, Hotels und Restaurants ab einer gewissen Anzahl von Sternen, vielleicht auch die schönen Computer, die bei fast allen Designern rumstehen, riesige Penthauswohnungen usw. (die Liste ist endlos), mit einer Luxus-Steuer versehen werden.
Das Gute an so einer Steuer wäre, dass der Konsument entscheiden kann, ob er bereit ist, für seinen persönlichen Luxus eben noch ein bisschen mehr zu bezahlen oder eben zu verzichten. Am Ende wäre es für gewisse Produkte sogar eine Wertsteigerung. Sie wären dann ein ausgezeichnetes Luxusprodukt.
Aber für eine solche Lösung sind wahrscheinlich nicht die richtigen Lobbyisten bei den Ministern.

19. Mai 2010 von Lena Weissweiler · Kommentare [4]

718 € monatlich (Grundeinkommen 2007)

Wenn die Handwerker im Büro so viel Lärm machen, dass man sich weder konzentrieren noch telefonieren kann, dann muss man rechnen, was man schon immer mal rechnen wollte.
Wie wäre das, wenn wir jetzt schon ein Grundeinkommen hätten?
Die Bundeszentrale für politische Bildung liefert für das Jahr 2007 folgende Zahlen:
Sozialbudget 2007 in Mio Euro: 706 868.
Das sind die Ausgaben des Bundes für Rente, Arbeitslosengeld, Kindergeld, Wohnen, Mutterschaft, Verwaltung usw.
Geteilt durch rund 82 Millionen Einwohner, geteilt durch 12 Monate, bleiben da rund 718 € pro Monat und Bürger. Das heißt, ein drei-Personen-Haushalt, so wie wir, hätte im Monat ca. 2155 € Grundeinkommen.
Für mich passt das nicht zusammen mit den Stimmen, die immer behaupten, dass ein Grundeinkommen nicht zu finanzieren wäre. Ich möchte mich nicht darüber auslassen, ob 718 € im Monat pro Nase ein ausreichendes Grundeinkommen wären, ich möchte nur mal kurz rechnen.
Falls ich einen ganz bösen Rechenfehler gemacht habe – bitte kommentieren.
hier noch der link unter dem Punkt Finanzierung kann man sich dazu die entsprechende Excel Tabelle herunterladen.

13. April 2010 von Lena Weissweiler

Fundstücke | The Deli Garage

The Deli Garage ist ein Foodlabel, das ausgesuchte Delikatessen von regionalen Lebensmittel-Manufakturen anbietet. Mit liebevollen Designs, einzigartigen Verpackungen … Unbedingt ansehen!
Mein spontaner Favorit sind die Öle der Sorten Zitrone, Rosmarin und Pepperoni in echten Ölflaschen. Im Notfall vielleicht auch mal für die Fahrradkette?

6. April 2010 von Lena Weissweiler · Kommentare [1]

Dr. Hauschka | Tolles Öko-Design (2)

Wie war das mit der rotis noch einmal? Bei Designern ist die se Schrift sehr umstritten. Man hasst sie, oder man liebt sie. Ich gehöre eher zu den Rotis Hassern – doch zu meiner Freude finde ich hin und wieder Beispiele, wo sie hervorragend eingesetzt ist und ein wirklich gutes Schriftbild abgibt. Die Typografen oder wahrscheinlich eher die Corporate Design Abteilung von Dr. Hauschka können hervorragend mit ihr umgehen.
Ein wirklich tolles Beispiel ist das Handbuch die hochwertige Broschüre medizinische Pflege. Gesetzt in der rotis sans, zum Glück nicht durchgängig in Minuskeln, gedruckt auf Römerturm druckfein – eines der schönsten Papiere überhaupt und wie gewohnt das Logo in Silber geprägt. Wie verträglich nun Silberprägung mit nachhaltiger Naturkosmetik ist, dazu sage ich lieber nichts, an dieser Stelle. Es gibt kaum noch Naturkosmetik, die ohne aufwändige Druckveredelung auskommt. Edle Produkte werden heute wohl alle edel verpackt, und Verpackungen sind am edelsten, wenn man sie veredelt. Und weil das jeder tut …